17.08.2010
In aller Kürze
Gesundheitspolitik Mehr als acht von zehn Medizinern (84,3 Prozent) glauben nicht daran, dass die Politik in der Lage ist, das bestehende Gesundheitssystem auf neue und damit verlässliche Füße zu stellen. Eine absolute Mehrheit (51,6 Prozent) ist deshalb dafür, alles so zu lassen, wie es ist. So das Ergebnis des Gesundheitsmonitors von CompuGroup Medical, Medical Tribune...
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 10 - 10In aller Kürze - Gesundheitspolitik
17.08.2010
In aller Kürze
Gesundheitspolitik Mehr als acht von zehn Medizinern (84,3 Prozent) glauben nicht daran, dass die Politik in der Lage ist, das bestehende Gesundheitssystem auf neue und damit verlässliche Füße zu stellen. Eine absolute Mehrheit (51,6 Prozent) ist deshalb dafür, alles so zu lassen, wie es ist. So das Ergebnis des Gesundheitsmonitors von CompuGroup Medical, Medical Tribune...
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17.08.2010
In aller Kürze
Gesundheitspolitik Mehr als acht von zehn Medizinern (84,3 Prozent) glauben nicht daran, dass die Politik in der Lage ist, das bestehende Gesundheitssystem auf neue und damit verlässliche Füße zu stellen. Eine absolute Mehrheit (51,6 Prozent) ist deshalb dafür, alles so zu lassen, wie es ist. So das Ergebnis des Gesundheitsmonitors von CompuGroup Medical, Medical Tribune...
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 10 - 10In aller Kürze - Investment
17.08.2010
In aller Kürze
Investment Eine Studie zum Anlageverhalten institutioneller Anleger stellt einen deutlichen Trend zu mehr Investments in den Healthcare-Sektor fest. Gründe hierfür sind laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Kommalpha für 68 Prozent der Investoren die nachhaltige Entwicklung (Megatrend) und für 50 Prozent das hohe Wachstumspotenzial des Sektors. www.kommalpha.com
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17.08.2010
In aller Kürze
Investment Eine Studie zum Anlageverhalten institutioneller Anleger stellt einen deutlichen Trend zu mehr Investments in den Healthcare-Sektor fest. Gründe hierfür sind laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Kommalpha für 68 Prozent der Investoren die nachhaltige Entwicklung (Megatrend) und für 50 Prozent das hohe Wachstumspotenzial des Sektors. www.kommalpha.com
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 10 - 10In aller Kürze - M&A
17.08.2010
In aller Kürze
M&A Die Celesio AG, Stuttgart, und die Phoenix Pharmahandel GmbH & Co. KG, Mannheim, bringen ihre niederländischen Aktivitäten in ein Gemeinschaftsunternehmen ein. Das neue Gemeinschaftsunternehmen wird die Nummer zwei im niederländischen Apothekenmarkt sein. www.celesio.com
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17.08.2010
In aller Kürze
M&A Die Celesio AG, Stuttgart, und die Phoenix Pharmahandel GmbH & Co. KG, Mannheim, bringen ihre niederländischen Aktivitäten in ein Gemeinschaftsunternehmen ein. Das neue Gemeinschaftsunternehmen wird die Nummer zwei im niederländischen Apothekenmarkt sein. www.celesio.com
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 10 - 10Wettbewerbsdefizite bei Apotheken
17.08.2010
Wettbewerbsdefizite bei Apotheken
Für eine Aufhebung des Fremdund Mehrbesitzverbots bei Apotheken spricht sich die Monopolkommission in ihrem 18. Hauptgutachten aus. Außerdem soll das Betreiben von Apotheken durch Kapitalgesellschaften ermöglicht werden unter gleichzeitiger vorübergehender Verschärfung der Fusionskontrolle bei Apotheken zur Verhinderung der Herausbildung regionaler Monopolstellungen....
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17.08.2010
Wettbewerbsdefizite bei Apotheken
Für eine Aufhebung des Fremdund Mehrbesitzverbots bei Apotheken spricht sich die Monopolkommission in ihrem 18. Hauptgutachten aus. Außerdem soll das Betreiben von Apotheken durch Kapitalgesellschaften ermöglicht werden unter gleichzeitiger vorübergehender Verschärfung der Fusionskontrolle bei Apotheken zur Verhinderung der Herausbildung regionaler Monopolstellungen....
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 10 - 10Sparpotenziale
17.08.2010
Sparpotenziale
Allein durch mehr Effizienz in der Verwaltung können gesetzliche Krankenkassen jährlich 1,4 Milliarden Euro einsparen. Das ergab eine im Auftrag der Direktkrankenversicherung BIG direkt gesund durchgeführte Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). In der GKV fallen durchschnittlich 149,44 Euro Verwaltungskosten pro Versichertem an. Nach Berücksichtigung...
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17.08.2010
Sparpotenziale
Allein durch mehr Effizienz in der Verwaltung können gesetzliche Krankenkassen jährlich 1,4 Milliarden Euro einsparen. Das ergab eine im Auftrag der Direktkrankenversicherung BIG direkt gesund durchgeführte Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). In der GKV fallen durchschnittlich 149,44 Euro Verwaltungskosten pro Versichertem an. Nach Berücksichtigung...
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 11 - 11Geteiltes Echo
17.08.2010 Geteiltes Echo
Bislang dürfen Hersteller Arzneimittelpackungen mit beliebigem Inhalt anbieten, solange sie bestimmte Höchstmengen einhalten. Dies führt zu teils exotischen Stückzahlen. Mit der Novelle der Packungsgrößenverordnung, die im Rahmen des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) vorgesehen ist, möchte die Bundesregierung genau regeln, welche Arzneimittelpackungen in den Normgrößen (N1,...
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17.08.2010 Geteiltes Echo
Bislang dürfen Hersteller Arzneimittelpackungen mit beliebigem Inhalt anbieten, solange sie bestimmte Höchstmengen einhalten. Dies führt zu teils exotischen Stückzahlen. Mit der Novelle der Packungsgrößenverordnung, die im Rahmen des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) vorgesehen ist, möchte die Bundesregierung genau regeln, welche Arzneimittelpackungen in den Normgrößen (N1,...
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 11 - 11Im Brennpunkt: Verlorene Chance
17.08.2010
Im Brennpunkt: Verlorene Chance
Damit ist nicht die Frage gemeint, ob die geplante Gesundheitsreform größer oder kleiner, radikaler, konsequenter oder wie auch immer hätte ausfallen sollen. Nein: Die Enttäuschung betrifft die hausarztzentrierte Versorgung. Vor drei Jahren hat die Bundesregierung mit dem GKV-WSG den Abschluss solcher Verträge zur Pflicht erklärt. Mit dem Verhandlungsanspruch lieferte...
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17.08.2010
Im Brennpunkt: Verlorene Chance
Damit ist nicht die Frage gemeint, ob die geplante Gesundheitsreform größer oder kleiner, radikaler, konsequenter oder wie auch immer hätte ausfallen sollen. Nein: Die Enttäuschung betrifft die hausarztzentrierte Versorgung. Vor drei Jahren hat die Bundesregierung mit dem GKV-WSG den Abschluss solcher Verträge zur Pflicht erklärt. Mit dem Verhandlungsanspruch lieferte...
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 12 - 17Market Access, aber richtig
17.08.2010 Rahel Willhardt
Die Pharmaindustrie verteufelt ,,Market Access" gern als entwicklungshemmende Eintrittshürde. Lukrativer wäre es, ihn als Beginn ausgereifter Produktstrategien zu begreifen, die zu Sternstun den des bisher branchenunterschätzten Marketings werden könnten.
TiTelsTory Wege aus der Krise 12 pharma marketing journal 4/2010 Market Access, aber richtig Autorin: Rahel... mehr...
17.08.2010 Rahel Willhardt
Die Pharmaindustrie verteufelt ,,Market Access" gern als entwicklungshemmende Eintrittshürde. Lukrativer wäre es, ihn als Beginn ausgereifter Produktstrategien zu begreifen, die zu Sternstun den des bisher branchenunterschätzten Marketings werden könnten.
TiTelsTory Wege aus der Krise 12 pharma marketing journal 4/2010 Market Access, aber richtig Autorin: Rahel... mehr...
Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 18 - 21Die Marke zählt
17.08.2010 Eva Theofile
/ Udo Sladek
Fragt man Konsumenten, was sie generell zum Kauf eines (neuen) Produkts angeregt hat, so wird zunächst die Aufmerksamkeit im Regal genannt, dicht gefolgt von der Werbung. Für OTC-Produkte, bei denen der direkte Blick und Griff ins Regal nur sehr selten erfolgen können, ergibt sich aus diesem Ergebnis eine besondere Herausforderung.
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17.08.2010 Eva Theofile
/ Udo Sladek
Fragt man Konsumenten, was sie generell zum Kauf eines (neuen) Produkts angeregt hat, so wird zunächst die Aufmerksamkeit im Regal genannt, dicht gefolgt von der Werbung. Für OTC-Produkte, bei denen der direkte Blick und Griff ins Regal nur sehr selten erfolgen können, ergibt sich aus diesem Ergebnis eine besondere Herausforderung.
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Jahrgang 2010, Heft 04, Seite 22 - 24Näher ran an den Patienten
17.08.2010 Christian Schäfer
/ Frank Huber
Im Zuge einer möglichst zielgerichteten und effizienten Patientenkommunikation und Vermarktung von medizinischen Produkten ist eine problembezogene Patientenmarktsegmentierung notwendig. Eine Studie des Marketinglehrstuhls der Universität Mainz identifizierte hierfür vier Segmente.
Pharma marketing Patientensegmentierung Näher ran an den Patienten... mehr...
17.08.2010 Christian Schäfer
/ Frank Huber
Im Zuge einer möglichst zielgerichteten und effizienten Patientenkommunikation und Vermarktung von medizinischen Produkten ist eine problembezogene Patientenmarktsegmentierung notwendig. Eine Studie des Marketinglehrstuhls der Universität Mainz identifizierte hierfür vier Segmente.
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